Das Eigenheim
- modular und
flexibel.

Oops, an error occurred! Code: 20260305191106b8c8cd6f Oops, an error occurred! Code: 20260305191106685707d0

Mehr Informationen anfordern

Andere Haustypen kennenlernen

Town und Country Partner vor Ort

Oops, an error occurred! Code: 2026030519110649ffcc8f

Aus welchen Materialen besteht ein Modulhaus?

Es besteht im Inneren aus einem Stahl-, Holz oder Aluminiumskelett. Auch Varianten aus Stein, Massivholz und Beton kommen zum Einsatz. Bei den Außenwänden kann aus unterschiedlichen Materialien gewählt werden. Zu den bekanntesten Varianten zählen das Modulhaus aus Holz und das Container-Modulhaus. Die Fassaden können aber auch mit Stein oder Marmor realisiert werden. Die Containervariante kann zum Beispiel mit Cortenstahl hergestellt werden, welches durch seine chemischen Voraussetzungen nicht weiter rostet und daher wasserdicht wird. Wer ein Modulhaus kaufen will, hat also viele individuelle Stilmöglichkeiten.

Für welche Zielgruppe eignet es sich?

Modulhäuser können eine Wohngröße von bis zu 130 Quadratmetern haben, oftmals gibt es sie allerdings im kleineren Format mit bis zu 50 Quadratmetern. In dieser Größe eignen sie sich ideal für Senioren, Paare oder Singles, die mit einer guten Vorplanung die Wohnfläche optimal nutzen können. 

Besonders für Paare, die sich Zuwachs wünschen, lohnt es sich ein Modulhaus zu kaufen, weil es sich erweitern lässt. Auch für Familien, deren Kinder das Elternhaus bereits verlassen haben und die sich nun verkleinern wollen, ist es eine interessante Alternative zum klassischen Einfamilienhaus. Nicht mehr benötigte Module lassen sich abbauen und verkaufen.

Oops, an error occurred! Code: 20260305191106800becab

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Haustypen

Im Vergleich zum klassischen Einfamilienhaus ist ein Modulhaus vor allem eine zeitsparende Variante. Das liegt an den standardisierten Produktionsprozessen und am wetterunabhängigen Vorfertigen der Module in den Werken. So entfallen lange Trocknungszeiten. Auch mit deutlich kleinerer Wohn- und Grundfläche lässt sich ein Modulhaus bauen. Einfamilienhäuser werden von Beginn an deutlich größer geplant. Darüber hinaus lässt sich der Modulbau mitnehmen, sollte ein Umzug anvisiert werden. Erweiterungen oder Verkleinerungen lassen sich schneller und einfacher realisieren und bei einer Verkleinerung können die Modulteile verkauft werden. Dies spart im Vergleich zum Anbau und Abriss massiver Gebäudeteile Kosten. Wie ein Einfamilienhaus lässt sich auch ein Modulhaus "second-hand" kaufen. Je nachdem, wo es sich befindet, muss der Käufer höhere Kauf- oder Transportkosten stemmen.

Leicht zu verwechseln ist das Modulhaus mit dem Fertighaus. Es gibt jedoch einige Punkte, welche die zwei Hausarten unterscheiden. Generell ist ein Fertighaus eines, das in Teilen im Werk vorgefertigt wird und am Zielort montiert wird. Modulhäuser haben aber weitere, distinktive Merkmale. Sie sind aufgrund ihrer kleineren Größe flexibler als klassische Fertighäuser. Des Weiteren können die Module zu neunzig Prozent im Werk gebaut werden, während für Fertighäusern oft nur einzelne Wände vorgefertigt werden. Außerdem bleiben Fertighäuser Immobilien, welche nicht wie die modular gebaute Variante umziehen können. Letzen Endes kann der Begriff "Fertighaus" als eine Art Oberbegriff gesehen werden, unter den das Modulhaus fällt. Dieses kommt schließlich "fertig" auf die Baustelle.

Mehr über andere Haustypen

Oops, an error occurred! Code: 202603051911066dc78274 Oops, an error occurred! Code: 20260305191106882d4d90

Modulhäuser in ihrer Vielfalt

Modulhaushersteller bieten ihre Häuser in vielfältigen Varianten an. Es gibt sie als Bungalow mit Flachdach, zweigeschossig oder als mehrgeschossiges Mehrfamilienhaus. Die Grundrisse können je nach Grundstücksgröße und persönlichem Gusto variiert werden: als Linie, über Eck oder ganz verschachtelt. 

Wie beim Vergleich mit dem Single- und dem Minihaus bereits erwähnt, kann die Wohnfläche den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Das Modulhaus hat allerdings seine Grenzen. Mehr als sechs Vollgeschosse mit einer Geschosshöhe von maximal vier Metern werden nicht gebaut. Außerdem muss beim Transport der Module auf die Infrastruktur geachtet werden. Besondere Abmessungen sind erforderlich, wenn das Haus durch einen Tunnel oder unter einer Brücke hindurch muss. Vier Meter Höhe, sechs Meter Breite und zwanzig Meter Länge dürfen nicht überschritten werden.

Modulhäuser mit dem besonderen Etwas

Modulhäusern haftete lange der Makel einer unattraktiven Containeroptik an. Durch das steigende Interesse an dieser Bauart verändern sich auch die optischen Möglichkeiten. Neben den vorgeplanten Häusern bieten viele Modulhaushersteller auch individuell geplante Häuser an. Auch die Dachform ist nicht auf ein Flachdach beschränkt - auch Walmdächer, Pultdächer oder Satteldächer sind möglich. 

Das Heizsystem lässt sich ebenso variieren. Elektrische Heizkörper, Warmwasserheizkörper, Fußbodenheizung oder Heizen mit Wärmepumpe gehören zum Repertoire der Modulhausanbieter. 

Der Wunsch nach einem Keller oder einer Dachterrasse kann ebenfalls erfüllt werden, auch wenn das Thema Keller jedoch viele Schwierigkeiten birgt. Einige Hersteller bieten auch Module als Garage an, danach sollte man sich vorher beim Anbieter informieren. Die meisten Modulhäuser sind jedoch einzig als Wohnhäuser oder Bürogebäude konzipiert und für die Autos werden lediglich Stellplätze vorgesehen.

Wie bereits beschrieben, kann auch ein Modulhaus auf Rädern im Stil eines Tiny House gebaut werden. Diese unterliegen aber strengen Auflagen. Häufiger kommen Stelzen zum Einsatz, um ein Modulhaus zu bauen. Dies kommt an Hängen oder als "Baumhaus" in bewaldeten Gebieten in Frage. Besondere Formen, wie oval geschnittene Modulhäuser, sehen futuristisch, elegant und modern aus.

Oops, an error occurred! Code: 20260305191106df3e22a4

Was kostet ein Modulhaus?

Modulhäuser sind vollwertige Häuser von guter Qualität, daher gibt es für ein Modulhaus entsprechende Preise. Zwar wird von den Anbietern mit vergleichsweise niedrigen Gesamtkosten geworben, das Objekt selbst ist aber nicht als Billiglösung einzustufen. Hersteller bieten auf ihren Homepages oder auf Anfrage für ihr Modulhaus eine Preisliste an. Je nach Größe und individuellen Wünschen entstehen für das Modulhaus unterschiedliche Kosten. Es gibt aber auch Alternativen zum Neukauf.

... wenn man es mietet?

Es ist möglich ein Modulhaus zu mieten, jedoch gibt es nur sehr wenige Angebote in Deutschland. Die meisten zu mietenden Modulhäuser sind Ferienhäuser, aber es gibt auch Angebote für Wohncontainer. Letztere sind vor allem in Großstädten vorhanden und durch ihre günstigen Mietpreise für Studenten interessant. Ein Wohncontainer kostet je nach Ausstattung zwischen 100 Euro und 500 Euro im Monat. Durch den Trend zum modularen Bauen, könnte das Angebot in den nächsten Jahren steigen.

 

... wenn man es (gebraucht) kauft?

Ein Modulhaus zu kaufen, bedeutet für die meisten Besitzer auch dauerhaft darin zu wohnen. Die Angebote für ein Modulhaus halten sich allerdings sehr in Grenzen. Die meisten Anzeigen beziehen sich auf gebrauchte Container mit entsprechendem Design. 

Wie auch bei den Modulhäusern zum Mieten, ist beim Gebrauchtkauf Geduld das Gebot der Stunde. Um von Second-Hand-Angeboten zu profitieren, müssen die Modulhäuser von ihren Besitzern nicht mehr gebraucht werden. Vermutlich sind die meisten Modulhäuser noch zu "jung", um in diese Kategorie zu fallen. Der Vorteil: Hat man selbst ein Modulhaus zu verkaufen, wird man es durch fehlende Konkurrenzangebote höchstwahrscheinlich gut veräußern können.

 

… wenn man es baut?

Grundsätzlich unterscheiden Hersteller zwischen schlüsselfertigen Modulhäusern und den Basismodellen. Die schlüsselfertigen Modelle umfassen im Vergleich zu den Modellen mit Eigenleistung noch die Sanitäranlagen, die Heizungsanlage sowie den Innenausbau. Ein Basismodell ist schon ab circa 45.000 Euro zu bekommen. Schlüsselfertig müssen circa 10.000 Euro hinzugerechnet werden. Bei der Containerbauweise geht es bereits ab 25.000 Euro los. 

Ein Modulhaus kann man aber auch selbst bauen. Am besten eignen sich dafür alte Schiffscontainer oder Baustellencontainer. Letztere bieten mit ihrem integrierten Stahlskelett eine stabile Statik. Ein alter Schiffscontainer ist ab 1.500 Euro zu haben, insgesamt landet man bei annähernd 10.000 Euro, wenn das Containerhaus fertig ist. Obacht ist beim Lesen der Baupläne geboten, dies kann sich schwierig gestalten.

 

Oops, an error occurred! Code: 20260305191106b874219a Oops, an error occurred! Code: 2026030519110663c335f6

Stadthaus 100

Kompaktes Familienhaus - Stadtnahes Wohnen zu mietähnlichen Konditionen

103 - 106 m²

Stadthaus Aura 136

Für Familien, die modernes Design schätzen

135 m²

Häufig gestellte Fragen zum Modulhaus:

Was ist ein Modulhaus?

Ein Modulhaus ist ein Haus, das aus einzelnen Wohneinheiten (Modulen) besteht. Diese werden im Werk vorgefertigt, zum späteren Wohnort transportiert und aufgestellt.

 

Wo kann ich ein Modulhaus hinstellen?

Ein Modulhaus kann auf jedem Grundstück stehen, das für den Bau eines solchen Hauses von der Baubehörde genehmigt wurde. Dazu zählen auch unebene Grundstücke. Auch ein Modulhaus am Hang ist möglich.

 

Was kostet ein Modulhaus?

Modulhäuser gibt es in vielen Varianten, vom günstigen Containerhaus „Marke Eigenbau“ ab 10.000 Euro bis hin zur „Luxusvilla“ für mehr als 200.000 Euro ist alles zu haben. Wie bei anderen Häusern auch, ist dem Preis nach oben keine Grenze gesetzt. Auf den Quadratmeter berechnet sind es allgemein circa 1.800 Euro.

 

Was ist das Konzept eines Modulhauses?

Modulhäuser lassen sich erweitern oder verkleinern. Die Grundrisse sind variabel und die Module lassen sich auch stapeln. Muss oder will man umziehen, wird das Modulhaus einfach mitgenommen und am neuen Wohnort aufgestellt.

 

Kann man ein Modulhaus auch mit Grundstück inklusive kaufen?

Es gibt bereits einige Angebote für fertiggebaute Modulhäuser inklusive Grundstück. Diese sind allerdings noch rar. Sollte sich der Trend des modularen Bauens fortsetzen, könnte die Anzahl der Angebote in den kommenden Jahren steigen.

 

Braucht man eine Baugenehmigung?

Ja, eine Baugenehmigung wird für das Modulhaus benötigt.

 

Kann man ohne Bodenplatte/Fundament bauen?

Modulhäuser müssen auf einem Fundament gebaut werden. Dabei gibt es jedoch verschiedene Möglichkeiten, die vom Untergrund abhängig sind. Generell kommen Punktfundamente, Streifenfundamente oder Bodenplatten zum Einsatz.

 

Kann es in Hanglage gebaut werden?

Modulhäuser lassen sich auch an Hängen bauen, dafür wird eine spezielle Stützkonstruktion benötigt.

 

Ist ein Modulhaus auch nur als Anbau möglich?

Wohnmodule lassen sich auch als reiner Anbau an ein bestehendes Haus anfügen. Auch als Garage oder Sauna können Module genutzt und erworben werden.